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Diabetische Nephropathie: Anzeichen erkennen – Folgeerkrankungen vermeiden

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Eine diabetische Nephropathie kann kardiovaskuläre Erkrankungen, Infektionen und Krebs fördern und ist mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden.

Ziel muss es deshalb sein, die Anzeichen früh zu erkennen und ­gegenzusteuern. Die diabetische Nephropathie zählt zu den häufigsten Ursachen für chronische Nieren­erkrankungen und Nierenversagen. Schätzungsweise 40 % aller Patienten mit Typ-2-Diabetes sind betroffen, die Hälfte von ihnen in einem höheren Stadium 3 oder 4, berichten Prof. Dr. ­Radica ­Alicic von der University of Washington, Spokane, und Prof. Dr. ­Susanne ­Nicholas von der University of California, Los Angeles.

Die Erkrankung wird definiert durch eine mindestens drei Monate andauernde Albuminurie und/oder durch die dauerhafte Abnahme der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR). Die Albumin­urie lässt sich am besten anhand des Albumin-Kreatinin-Quotienten im Urin (UACR) erkennen, vorzugsweise im Morgenurin. Maßgeblich für die Bestimmung der eGFR ist die Cystatin-C-Konzentration im Serum bzw. das Serumkreatinin. Zur Berechnung empfiehlt sich die Formel der Chronic Kidney Disease Epidemiology Collaboration (CKD-EPI).

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Lesezeit ca.: 1 Minute | Tippfehler melden | © Revision: 21. April 2024 | Nele Sanddorn 21. April 2024

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